Der Aufkleber – noch so ein Ritual

Jeder Teilnehmer der Vätternrundan bekam bisher einen Aufkleber mit dem Vätternrundan-Logo und der Jahreszahl.

Akkurat wird er aufs Rad geklebt, mehr oder weniger jedenfalls. Selbst wenn er schief sitzt, lässt man ihn dran. Ausnahme: Man hat aufgeben müssen. Dann kommt er gleich wieder runter. Man hat es ja nicht geschaft. Oder man verkauft sein Rad. Dann werden die Vätternrundan-Aufkleber runter gekratzt. Schließlich soll sich der neue Eigentümer nicht mit fremden Federn schmücken.

Ich kenne Leute, die haben mehr als zehn Aufkleber am Rad und sind auf den neuen so scharf wie auf den ersten, den es vor zehn oder mehr Jahren gab.

Nun sind die Tage des Vätternrundan-Aufklebers gezählt.

Schade, schade, schade finden alle hier. 

Aber vielleicht lässt sich das ändern.

Give Stickers a Chance

Hej my dear friends from Vätternrundan oraginzation committee,

at least all German participants that I know love the frame stickers and are proud having them on their bikes.

We only remove them in case we don’t finish the respective event or selling our bikes. Otherwise we are super proud of them.

Please re-visit your decision. It is no environmenal issue. 

It is even marketing for your event. How often was I asked about the stickers on my bike? How often did people getting interested in the Vätternrundan after hearing my stories?

Please, give stickers a chance – at least for the main event.

Thanks

Claude

2 Gedanken zu “Der Aufkleber – noch so ein Ritual”

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