War’s das mit dem Sommer?

Samstagmorgen. Ich sitze gerade beim Frühstück und höre den Regen rauschen. Der Himmel ist grau und die Luft fühlt sich, im vergleich zu gestern, extrem kalt an. 16 Grad haben wir gerade. Gestern Abend war es genau doppelt so warm, als ich zu meiner Rennradrunde aufbrach. Etwas mehr als 60 km war ich unterwegs, wobei sich das kommende Gewitter in Form von heftigen Windböen ankündigte. Gut, dass ich gestern die Gelegenheit zum Fahren nutzen konnte, weil mein Sohn, trotz Vaterwoche, bei seiner Mutter schlafen durfte.
Heute ist trainingsfrei, weil die Hausarbeit ruft. Morgen ist dann wieder Rolle angesagt, nicht nur wegen des Wetters, auch weil das Kind da ist.
Zweifelhaft ist aber, ob ich mein Monatsziel von 700 km noch erreichen kann.
Mittwoch bis Freitag bin ich beruflich in Seeheim und werde am Mittwoch – und nur der zählt noch zum Monat – kaum Gelegenheit haben, eine längere Strecke zu fahren, selbst wenn ich mein Fahrrad mitnehmen würde; vom Wetter einmal abgesehen.
Da ich das Ziel aber nur knapp verfehlen werde, bin ich bei meinem 8000-km-Jahresziel immer noch ‚on track‘, schließlich zähle ich meine Rollenkilometer mit. Auf dem Fortius sind die ja wie ‚Real Life‘.

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