Me myself and I CyclingClaude Der Blog im Blog

Wenn Du wissen möchtest, um was es hier geht, lies bitte den zugehörige Blogbeitrag und schau öfter mal rein, weil ich in der Regel an jedem Wochentag, was schreibe – manchmal erst abends.

17.3.2019

Sonntag. Ein Tag mit Sonne – jedenfalls heute und hier auf Mallorca.

Playa de Palma Platja THB María Isabel

Beim Sonnenaufgang bekam ich vom Balkon einen ersten Eindruck, wie der Tag werden wird. Eigentlich hätte ich Ruhetag. Aber das Wetter soll genutzt werden. Warum nicht im GA1- und Regenerationsbereich nach Petra zum Kuchen essen? Außerdem muss ich checken, ob es bei Bikedress in Petra wieder Sonderangebote gibt … oder wenigstens ein paar schicke Socken? Schaun’ mer mal, würde Franz Beckenbauer sagen. ;-)

Außerdem kann ich in Petra prima die Leute von Bikedress und Pasculli von der Arbeit abhalten. Da bin ich richtig gut drin. ;-).

Für 18 Uhr habe ich Dimi bestellt. Dimi ist der beste Masseur / Physio, den ich auf Mallorca kenne. Wenn der heute Hand an die Oberschenkel legt, wird es sicher nicht angenehm werden. Dimi kommt übrigens mit tragbarer Massagebank ins Hotel – jedenfalls solange das Hotel an der Playa de Palma liegt.

16.3.2019

Ma2019 – Tag 3 … vorher / nachher

Wie der dritte Tag war, und was meine Beine machten bzw. machen, nachher hier im Blog.

15.3.2019

Heute hat es gutes WLAN im Zimmer, sodass ich aus dem 12. Stock bloggen kann. Gestern saß ich bis kurz vor Mitternacht in der Bar, weil ich sonst nichts hätte hoch laden können. Leider konnte ich zum Sangria nicht nein sagen. Vier waren es. Im THB María Isabel ist der Sangria übrigens top. Die machen immer lecker Likörchen rein ;-).

Entsprechend hatte ich zu wenig Schlaf. Darunter leidet die Regeneration. Etwas gerädert, und mit leichten Kopfschmerzen, schleppte ich mich unter die Dusche. Im Aufzug ging es dann wieder einigermaßen. Was ich heute gemacht habe? Der zugehörige Artikel kommt noch … vor Mitternacht ;-).

14.3.2019

Gestern saß ich auf 4F im Flieger. Fensterplatz, bei dem man beim Überflug über Mallorca die ganze Gebirgskette des Westens bewundern kann. Aber nur dann, wenn es nicht zu sehr bewölkt ist. Gestern war mehr als bescheidenes Wetter und eine dicke Wolkenschicht nahm mir den Blick. Erst als wir über Palma aufs offene Meer flogen – der Flieger dreht über der Bucht von Palma, um dann in PMI zu landen – konnte ich was sehen.

Auch der Blick von meinem Hotelzimmerbalkon, 12. Stock – THB María Isabel, war nicht sehr erfreulich. Aber immerhin war es abends trocken. Tagsüber waren die Radsportler wohl heftig nass geregnet worden.

Heute früh sah es dann wesentlich besser aus und die ersten Kilometer, entlang der Playa, ließen mein Herz aufgehen :-). Was ich danach so erlebt habe, darüber hoffentlich nachher mehr in einem Artikel, den ich gleich in der Hotelbar schreiben werde. Inter Milan gegen Eintracht … das schaue ich auch als Nichtfussballfan an. Außerdem ist in der Bar hoffentlich das WLAN besser ;-).

13.3.2019

Gestern hatten wir unser verschobenes Weihnachtsessen unseres Teams von der Firma. Einige KollegInnen sind seit Fasching am Fasten. Nicht, dass sie es nötig hätten, mitnichten, aber sie aßen wenig. Ich umso mehr. Mein Zielgewicht fürs Trainingslager ist längst erreicht. Also warum nicht 400 Gramm Ribeye, Trüffel-Pommes und gebratenen Spinat. Der Spinat schaffte es nicht pünktlich aus der Küche und somit nicht aufs Foto. Übrigens täuscht der riesige Teller. Das Steak war echt groß. Da man in dem Restaurant (Fleischeslust, Frankfurt) aber auch Steaks mot 600 und 1200 Gramm auf der Karte hat, braucht es natürlich große Teller.

Fleischeslust Frankfurt Steak

Ein wenig Nachtisch musste auch sein, wobei das Schokoladeneis nach Schokolade, der Cheesecake aber nur bedingt nach Cheesecake schmeckte. Desert hätte ich mir also sparen können.

Cheesecake

Zuhause wurde schnell fertig gepackt. Um Mitternacht lag ich im Bett. Geweckt wurde ich durch einen heftigen Wadenkrampf, morgens um fünf. Wer zu wenig Wasser trinkt, sollte sich nicht wundern. Craftbeer und Schnaps füllt die Flüssigkeitsspeicher nur bedingt.

Vom Büro aus nahm ich den Bus zum Flughafen. Florian musste nämlich passen, weil seine Frau krank wurde. Gute Besserung!!!

Bleibt zunächst zu erwähnen, dass ich gestern per Zufall feststellte, dass ich genau 4.000 km auf meiner „Zwift-Uhr“ habe. Der Großteil ist seit Ende Oktober zusammen gekommen.

Seit 1.1.2019 war ich übrigens 1988 km gefahren, natürlich nicht nur auf Zwift. Um die 2000 km voll zu machen, war ich heute früh für genau 12 km mit dem Faltrad auf dem Wahoo KICKR unterwegs. 2000 km! Bingo!

12.3.2019

Die Koffer sind zu 90% gepackt. Heute Abend wird noch das Elektrozeugs ins Handgepäck gepackt, das ein Blogger so mitschleppen muss und dann kann es quasi los gehen. Zum Glück hat Freund und Arbeitskollege Florian Zeit, mich morgen in der Mittagspause zum Flughafen zu fahren … und bei Rückkehr wieder abzuholen. Besser geht gar nicht. So kann ich morgen noch bis zur Mittagspause im Büro sein und dann entspannt die Reise antreten. Florian, vielen Dank dafür!

Im Gepäck habe ich wieder einmal einiges an Testmaterial, unter anderem das 2019er Modell der everve me Bib. Diese in Deutschland gefertigte Hose begeistert mich seit 2017. 2018 komplett überarbeitet, überraschte mich der Hersteller kürzlich mich dem 2019er Modell, das im Detail noch einmal Verbesserungen erfahren haben soll. Auf dem Rad getragen habe ich die neue everve me 2019 noch nicht, aber gewogen habe ich sie, weil mir die Bib in der Hand federleicht vor kam. 150 Gramm! Wenn sie sich genauso “leicht” trägt, ist das eine Hammer-Hose. Die austauschbaren Polster der me waren ja schon immer absolut top.

11.3.2019

Oh yeah! Diese Woche geht es los. Mittwochmittag werde ich im Flieger nach Palma de Mallorca sitzen und am späten Nachmittag mein Rad in der Raiko-Radstation aufbauen.

Gestern Abend wanderte mein Litespeed T5 in die Radtasche von Thule, die ich vor drei Jahren günstig geschossen habe.

Das Nachfolgemodell, das eigentlich nur zwei weitere Griffe außen dazu bekommen hat, ist für mich immer noch die beste Radtasche, die man bekommen kann. Genial ist der integrierte Montageständer, dessen drei Beine beim Transport die Seitenwände der Tasche verstärken. Das Oberteil des Montageständers wird samt Fahrrad einfach in die Tasche geklickt. Einfach, oder? Das Ding kostet derzeit 486 EUR und ist jeden Cent wert!

Mein Rad wiegt 7,8 kg. Gepackt, inklusive Helm, einem Paar Schuhe, Werkzeug und zwei Trinkflaschen, wiegt die Tasche 22 kg. Heißt, man kann das Rad kostenlos als Gepäckstück mitnehmen, wenn man in der Eco mit Lufthansa fliegt. Achtung: Sportgepäck muss vorher telefonisch beim LH Customer Service angemeldet werden.

Wenn man nur vier oder fünf Tage da ist, reichen 8 kg Handgepäck für Kleidung und Zahnbürste.

Weil ich diesmal wieder fast zwei Wochen auf der Insel sein werde, ist das zu wenig. Deshalb fliege ich Business Class. Da darf man als Freigepäck nämlich 2×32 kg aufgeben (plus 2×8 kg Handgepäck, plus Laptoptasche). Meldet man das Fahrrad als Sportgepäck an, ist es als zweites Gepäckstück in der Freigepäckmenge enthalten, auch wenn der Koffer größere Abmessungen hat. Wer also vor hat, nach Mallorca zu fliegen, sollte prüfen was Business Class kostet. Fliegt man Eco und hat neben dem Koffer das Rad dabei, fallen 160 EUR für das Rad an – 80 EUR eine Strecke. Oft ist die Business gar nicht mal viel teurer als die Eco.

Gepackt wiegt meine Radtasche 32 kg, incl. Balance-Board aus Holz. Warum nehme ich all den Quatsch mit? Na ja, kostet ja nichts extra und das Balancieren macht Spaß. Das rote Teil links im Bild ist meine Gymnastikmatte. Ich muss nämlich endlich mehr dehnen. Zeit habe ich auf Mallorca. Mal gespannt, ob ich auch was mache. Sitze ich nach dem Training beim Holländer und trinke Kwaremont, wird das nix. So viel weiß ich jetzt schon.


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