San Marino

 

 

 

Was mich erwartete

San Marino, den Namen brachte ich mit vielem Zusammen, Formel 1 – Der große Preis von San
Marino, die Fußballspiele unserer Fußballjungs gegen San Marino, Freiheit, Frieden und noch mehr.
Aber auch Radfahren wird in der ältesten Republik unserer Erde ganz groß geschrieben.

So machte ich mich mit Bloggern aus Deutschland, Belgien, Holland, Italien und Spanien Anfang November auf zum Cycling Experience nach San Marino.

San Marino Cycling Experience ist eine Gemeinschaft von sechs auf Radfahrer spezialisierte Hotels.

Ich wusste Anfangs nicht was mich erwartete außer, dass es in der Region ziemlich hügelig sein wird.
Der fünftkleinste Staat der Welt, hat gerade einmal einen Umfang von 60 Quadratkilometern und ca. 30.000 Einwohner. Die Stadt San Marino liegt ganz oben auf dem Monte Titano, einem Bergkamm auf dem die drei berühmten Türme stehen. Rund um den Monte Titano fällt das Land teils steil ab und geht ihn hügelige Landschaften über. Davor hatte der Dicke Mann schon etwas Respekt, andererseits freute ich mich, meinen Freund Andrea Manusia, den Marketingmanager der Region Emilia Romagna wiederzutreffen, der mich schon im Mai die fünf Tage auf meinem Trip zum Grand Fondo Via del Sale betreut hatte. Somit war die Freude größer als die Furcht vor dem Monte Titano.

Erste Ansicht

Auf der Anreise, als wir vom Flughafen Bologna nach San Marino fuhren erhob er sich dann vor unseren Augen, der Monte Titano und ganz oben waren schon die Festungsanlagen zu sehen. Vor den Festungsanlagen ging es steil den Berg hinunter. Wir fuhren ca. eine halbe Stunde von ganz unten Serpentine um Serpentine nach oben zum Grand Hotel, wo unser Gastgeber Daniel Terranova im Hotel auf uns wartete. Daniel stellte uns auch dieses schöne Bild zur Verfügung.

Welcome

Wir wurden herzlichst begrüßt und konnten dann auch direkt den Bikeraum im Keller des Grand Hotels in Augenschein nehmen. Mir wurde ein tolles Torpado Celeste in Carbon zur Verfügung gestellt, was auch farblich geil zu meinem Leeze Biehler Teamoutfit passte.

Bike Fitting

Als wir das Bike auf meine Geometrie einstellen wollten wich mir dann die Farbe aus dem Gesicht. Mit Blick auf die Kassette stellte ich fest, dass auf dem Torpado Celeste eine 26er Kassette montiert war. Der Dicke Mann, der im Berg seine 94 Kilos hochschleppen musste hatte die kleinste Kassette der Gruppe. Die anderen Fondriest Räder waren mit 28, 30 und 32er Kassetten ausgestattet.

Ich erklärte Sauro, unserem Guide, dass ich in meiner Gewichtsklasse mit der kleinen Kassette am Monte Titano nicht klar kommen werde. Sauro lächelte und stellte unbeirrt die Geometrie für mich ein. Leider mussten wir dann feststellen, dass der Abstand zwischen Lenker und Sattel ca. zwei Zentimeter zu lang war. Und ich hatte ja gerade bei Jens Machacek dem Radbiometrie Papst gelernt, wie wichtig die korrekte Geometrie für das Wohlbefinden des Fahrers ist. Da auch die anderen Blogger Probleme beim Bike Fitting hatten, notierte sich Sauro die Daten und sagte, dass er sich mit dem Radverleiher aus Rimini in Verbindung setzt, der dann heute Abend noch vorbeikommt und sich um die Einstellung kümmert. Mit dem Wunsch ging es dann erst einmal aufs Zimmer und anschließend zum gemeinsamen Abendessen.

Genuss gehört bei Cycling Olli einfach dazu

Nicht weit vom Hotel, auf der Spitze des Monte Titano liegt das Ristorante La Terrazza wo wir dann alle unsere Gastgeber kennen lernen sollten. Hier fühlte ich mich sehr viel wohler, denn es duftete nach italienischen Köstlichkeiten und auf den Tischen stand ein toller Sangiovese. Das Essen im La Terrazza ist grandios, hier vereint sich wirklich Genuss mit einer tollen Aussicht vom Monte Titano.

Als Vorspeise gab es ein Kürbismus mit Ricotta Käse. Danach wurden hausgemachte Tagliatelle mit Pilzen serviert. Da hätte ich mich reinsetzen können. Als Hauptspeise gab es dann noch gegrilltes Lendenfilet mit gebackenen Rosmarinkartoffeln und zum Dessert eine Art Cheese Cake mit Himbeeren und Crunch. Ja ich war wieder im siebten Italienischen Gourmethimmel angekommen. Auch der Sangiovese war Klasse, sogar Miriam aus Frankfurt, die eigentlich keinen Wein mag fand das Stöffchen hervorragend. Daniel sagte uns, dass hier in San Marino sehr viel Wert auf die Regionalität der Produkte gelegt wird. Das konnte man auch bei jedem Bissen spüren.

Es war ein ausgelassener Abend, an dem wir uns alle näher kennenlernten. Die Gruppe der Blogger bestand aus Caro mit Ihrem Insta-Husband (Ihr Fotograf und Ehemann) Christoph aus Rosenheim, Wiebke und Jule das Radelmädchen aus Berlin, Miriam aus dem Frankfurter Raum für den Blog Speed-Ville am Start, Rik aus Holland, Fabrizio aus der Toskana, Erwin aus Belgien und Luis aus Madrid. Hinter den Namen findet ihr die Links zu den Blogs. Rik ist als freier Mitarbeiter vom DeTelegraaf dabei gewesen.

Unter die Bloggergruppe mischten sich an dem Abend auch die Hotelmanager vom Grand Hotel, Hotel La Grotta, Garden Village, Palace Hotel, dem Hotel Titano und vom Hotel iDesing unter uns.

Die Begrüßung ließ sich ein Minister vom Staat San Marino nicht nehmen, der uns erklärte, dass die maximale Amtszeit für einen Minister in San Marino nur sechs Monate beträgt. Diese Illustre Runde wurde dann noch von Andrea und seiner Freundin Sara abgeschlossen. Nach dem Essen ging es dann noch eine Runde auf den Piazza de Liberta auf dem auch der Parlamentspalast thront. Voller neuer Eindrücke, angeheitert von gutem Wein und tollen Gesprächen ging es dann zurück ins Hotel um die Nacht vor der ersten Ausfahrt zu genießen.

Nebel und die erste Ausfahrt

Früh morgens um 8:30 Uhr sollte es losgehen und mit einem Blick aus dem Fenster sah ich eine dicke Nebelwand, die keinen Blick ins Tal zuließ. Dazu kam noch leichter Regen. Ja die Wettervorhersage war nicht gut für Anfang November und es sollte die nächsten Tage auch nicht besser werden. Im Bikekeller hellte sich dann aber mein Blick auf, als ich mein Leihbike mit gekürztem Vorbau und einer 28er Kassette an der Wand hängen sah. Ich nahm es von der Wand und drehte eine Runde in der Tiefgarage. Perfekt, Sauro und Narcis, unsere beiden Guides und der Radverleiher hatten mein Torpado Celeste Top auf mich abgestimmt. Das hatte ich so nicht erwartet. Auch die anderen hatten ihre gewünschten Änderungen an den Rädern gemacht bekommen. Da kann man nur sagen, 4 Sterne De Luxe.

So konnte die erste Tour pünktlich starten. Es war gar nicht so kalt, aber die ersten 8 Kilometer ging es stetig vom Monte Titano bergab ins Tal. Die Abfahrt im Nebel ließ uns dennoch direkt auskühlen. Es war mir auch etwas mulmig, da fast alle keine Beleuchtung an den Rädern hatten. Ich hatte zwar Anfangs noch die Fly6 Rücklichtkamera, die aber leider nach einer halben Stunde den Geist aufgegeben hatte. Die Gruppe wurde vorne von Sauro und hinten von Narcis abgesichert. Wichtig war, dass wir alle zusammen blieben in der Suppe, was beim bergab fahren gar nicht so leicht war. Eine kleine Filmsequenz ist mir aber noch geblieben.

Unten angekommen freuten wir uns wirklich auf den ersten Hügel hoch nach Chiesanuova. Der Anstieg brachte dann die Wärme zurück in unsere Körper. Die Tour ging quasi im Uhrzeigersinn von Fiorentino immer der Staatsgrenze entlang, einmal rund um San Marino. Wir überfuhren immer mal wieder die Grenze, so dass wir einige Kilometer in Italien fuhren und dann wieder innerhalb der Republik San Marino. Wiebke aus Berlin hatte sich als einzige ein E-Mountainbike gemietet um die Anstrengungen der Hügel gegen Genussradeln einzutauschen. Und wie sollte es anders sein, Wiebke mit den Dicken MTB Reifen hatte bei Kilometer 26 einen Platten.

Während Sauro den Schlauch wechselte machte Christoph tolle Fotos von uns auf dem Streckenteil. Bei Kilometer 37 kamen wir an die Kreuzung der Via Parca del Marano, einer gut ausgebauten Straße, die von Rimini nach San Marino führt und ein Streckenteil der 9. Etappe des Giro Italia 2019 sein wird. Auf der Stecke wird es eine Zeitfahrprüfung geben. Wir durften dann einen Teil auf dieser Strecke fahren um uns den Eindruck zu verinnerlichen, wenn am 19. Mai hier die Profi drüber Ballern. Bei Kilometer 42 gab es dann die obligatorische Espressopause.

Nach Umrundung der Republik San Marino fuhren wir dann ins Hotel Garden Village wo die Tour endete.

Alles in Allem hatte die Republikumrundung 56 Kilometer und 1140 Höhenmeter gebracht. Dafür brauchten wir rund drei Stunden reine Fahrtzeit. Die Strecke könnt ihr euch natürlich bei Komoot und Strava betrachten.

Was natürlich nicht fehlen darf: Gutes Essen

Im Garden Village angekommen konnten wir uns duschen und unsere verschwitzen Klamotten in einen Wäschbeutel des Grand Hotels packen. Unter der Dusche stellten wir dann fest, dass es weder Handtücher noch Seife gab, aber das wurde auf kurzes Nachfragen schnell geliefert, so dass einer Erfrischung vor dem Essen nichts im Wege stand. Anschließend ging es dann ins Restaurant im Garden Village, wo wir erneut aufs Beste mit Italienischen Speisen verwöhnt wurden. Von der langen Radfahrt hatten wir natürlich richtig Hunger und machten uns über die Vorspeisen her. Nach Pasta und der Hauptspeise kam natürlich noch der Nachtisch.

Wir waren alle Pappsatt und wurden dann per Autotransfer zurück auf den Monte Titano gebracht. Unsere Räder wurden mit einem Anhänger ins Hotel gebracht. Auf der Fahrt hoch zum Monte Titano dachte ich noch, wie fein, dass du hier nicht hochfahren musstest, denn die Fahrt die Serpentinen hoch zog sich wieder ganz schön lange.

Im Hotel angekommen lag unsere schmutzige Radkleidung schon gewaschen und getrocknet auf unserem Bett. Ein Klasse Service, ich hatte drei Garnituren Radwäsche dabei, hätte ich nicht gebraucht. Wieder volles Lob von CyclingOlli, 4 Sterne Deluxe.

Wie war das noch? Essen

Ja und dann kam schon wieder das Abendprogramm. Die Mascarpone von Mittags lag mir noch schwer im Magen, aber das Abendessen ließ nicht lange auf sich warten.
Daniel sagte, dass wir heute da Essen, wo die Einheimischen Arbeiter hingehen, in die Trattoria Ritrovo Dei Lavoratori.

Wieder ein Volltreffer. Obwohl ich keinen Hunger verspürte schmeckte alles wieder sehr, sehr lecker und der Sangiovese, übrigens der gleiche wie am Vortag tat sein übriges dazu.

Ride on Come on

Nächster Morgen, gleiches Wetter, der Nebel, 94% Luftfeuchtigkeit sahen nicht gut aus, allerdings hatte das gestern nicht geschadet und heute sollte es auch nicht so sein. Heute stand eine schwierigere Fahrt an. Es ging wieder sehr früh los und wir rollten erneut rund 12 Kilometer den Monte Titano runter. Diesmal ging es aber direkt raus aus San Marino ins schöne Italien. Wir wollten etwas vom Nove Colli spüren. Nove Colli das legendäre Jedermannrennen über die neun Hügel mit knapp 4.000 Höhenmetern und rund 200 Kilometern. Heute wollten wir einen Teil davon fahren. Leider hatten wir durch den Nebel wieder keinerlei Sicht auf die sogenannten “Amazing Views”.

Ab Kilometer 12 ging es dann einen 20 Kilometer langen Climb bis auf 1.000 Höhenmeter hoch auf den Monte San Marco. Der Climb war recht anstrengend und wir waren alle froh oben angekommen zu sein. Jetzt erwartete uns eine sieben Kilometer lange und sehr steile Abfahrt nach San Leo. San Leo ist berühmt für seine tolle Aussicht, die wir wegen Nebel leider nicht sehen konnten. Narcis hatte eine Aufnahme dieses Amazing Views auf seinem Handy und zeigte uns spontan die Aussicht:

Trotzdem war in dem beschaulichen Ort die Hölle los und wir gönnten uns wieder einen Espresso im Café. Danach ging es auf die nächste sieben Kilometer lange Talfahrt, was mit kalten Muskeln wirklich nicht angenehm war. Aber bei Kilometer 46 kam ja der nächste Anstieg und es wurde uns wieder warm. Unsere Frankfurter Kollegin Miriam trat dann so fest in die Kurbel, dass der Kurbelarm sich aus der Befestigung löste. Aber auch damit konnten unsere Guides Sauro und Narcis umgehen und bekamen auch das Problem wieder in den Griff.

Jetzt stand noch eine Abfahrt und ein Climb an, meinte unser Guide, aber ich vermutete schon, was ich eigentlich auch wusste. Es ging jetzt nochmal runter ins Tal, bevor wir von ganz unten hoch zum Monte Titano klettern mussten.

CyclingOlli – Kilos – Rampen

Ich nahm nochmal alle Kraft zusammen und fuhr die Abfahrt in der Spitzengruppe mit Wiebke auf dem E-Bike, Sauro, unserem Bergfloh Luis und den beiden flinken Gazellen Rik und Erwin. Auch Andrea war vorne mit dabei. Die Jungs rasten den Berg hoch und ich hielt im flacheren Teil noch gut mit, aber ich musste schon mächtig pumpen. Weil ich aber die Regenjacke zum Wärmen während der Abfahrt noch an hatte wurde mir mächtig heiß. Ich hielt dann an um die Regenjacke auszuziehen. In der Serpentine sah ich dann hinter mir Miriam und Christoph auftauchen. Ich wollte aber nicht noch mehr Zeit verlieren und trat in die Pedale. Es ging bergauf und bergauf eine Windung nach der anderen, Serpentine um Serpentine im Schnitt so sieben bis acht Prozent und es war ein Kraftakt. In einem Kreisverkehr angekommen sah ich Sauro, der an der richtigen Ausfahrt verweilte, damit sich keiner auf den letzten Kilometern verfuhr. Aus dem Kreisel raus und es wurde nochmal härter, jetzt kamen die letzten Serpentinen die schon sehr steil waren und ich pumpte und ich schwitzte, am liebsten wäre ich abgestiegen, doch nein Dicker Mann, das geht nicht sagte ich mir immer und immer wieder. Dann erkannte ich den letzten Kreisverkehr und die letzte Rampe hoch zum Hotel. Jetzt gab ich nochmal alles und da war sie, die Kuppe und es stand noch ein flacher Teil von ein paar Hundert Metern zum Hotel an. Ich legte hier nochmal einen Sprint hin und rollte in die Tiefgarage des Hotels. Yes, ich hatte mich überwunden nicht einzuknicken und stetig Gas am Berg gegeben. Ich war stolz, schließlich hatten wir rund 63 Kilometer mit sagenhaften 1.500 Höhenmetern auf der Uhr. Meine Beine und mein Hirn waren voller Adrenalin und ich freute mich über meine Leistung. -> Fotos gab es von diesem Erlebnis aber keine, klar. Die Strecke könnt ihr euch bei Komoot oder Strava natürlich anschauen.

Essen – diesmal wieder mit Hunger

Das Programm war straff, wie durften jetzt noch schnell duschen und wurden schon wieder im La Terrazza zum Essen erwartet. Das Essen war wieder super, es gab mächtig Pasta die so lecker war, dass wir uns noch einen Nachschlag bestellten. Das hatten wir uns nach dem Kraftakt aber auch verdient. Die drei Gläser Sangiovese zum Essen zogen mir dann aber etwas die Augenlider nach unten. Müde… nein nicht hier, denn nach dem Essen durften wir an einer Stadtführung teilnehmen.

Wenn aus Fremden Freunde werden

Am Abend stand dann noch ein schönes Wellnessprogramm im Palace Hotel auf dem Plan. Dort fand dann auch die Abschlussveranstaltung statt. An dem Abend wurde sehr viel gelacht. Alle Hotelmanager waren wieder vor Ort. Wir kamen vor zwei Tagen als Fremde und lagen uns zum Abschied schon als Freunde in den Armen. Die Herzlichkeit unserer Gastgeber ist wirklich erwähnenswert.

Mir hat es hier wirklich sehr gut gefallen, auch wenn ich keine Bergziege bin haben mir die Anstiege sehr viel Spaß gemacht. Vor allem aber die Freundlichkeit der Leute und die regionale Küche habe ich in mir aufgesogen… auch den Sangiovese ;)

Für mich steht fest es war nicht die letzte Fahrt in die älteste Republik. Gerade weil ich diese schönen Ansichten ohne Nebel noch gar nicht gesehen habe.
Diese Bilder wurden vom Veranstalter zur Verfügung gestellt, damit nicht der Eindruck entsteht es gibt hier nur Nebel.

Hier auf dem Monte Titano vereint sich gutes Essen, guter Wein, Freiheit, Lebensfreude und es gibt ein sehr breites Angebot für Radfahrer.

Schaut doch mal rein bei San Marino Cycling Experience.
Auf der Website findet ihr alle Informationen zu den Hotels, den Strecken und natürlich zu San Marino selbst.
Und keine Angst vorm Monte Titano. Neben Rennrädern könnt ihr euch genauso ein E-Mountainbikes mieten, da sind die Hügel dann kein Hindernis und für ambitionierte Rennradler sind die Aspahltblasen ja bestes Trainingsgelände, gerade zu Saisonbeginn.

Von CyclingOlli empfohlen.

 

 

Transparenzhinweis:
Die Berichte aus dem Zielgebiet erfolgen aufgrund einer Einladung der Stadt, der Region oder einer mit dem Tourismusmarketing beauftragten Agentur. Allerdings ist CyclingClaude oder der jeweilige Gastblogger in seiner Berichterstattung frei und muss keine Vorgaben befolgen.

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