Der Blog im Blog KW 17/2018

Der Blog im Blog für die Kalenderwoche 17/2018

Wenn Du wissen möchtest, um was es hier geht, lies bitte den zugehörige Blogbeitrag.

29.4.2018

Der April ist so gut wie rum und ich habe nur 719 Trainingskilometer auf der Uhr. Heute waren es 60, bei herrlichem Wetter und etwas weniger pollenbedingtem Husten als die Tage zuvor.

Mein Bruder Olli hingegen hat 1.000 km geschafft und ich vermute, dass er mir am 1. Mai Windschatten geben muss, nicht umgekehrt.

Sei’s drum.

Wenigstens habe ich heute die signierte Tour-de-France-Startnummer von Simon Geschke wieder gefunden, so dass die Wand im Flug komplett ist.

Der Plasterstein ist übrigens vom Fuße des Kwaremont. Allerdings nicht von mir ausgegraben, sondern von Bauarbeitern, die hatten einen ganzen Haufen aufgetürmt.

Rechts neben der Startnummer von Simon Geschke steht übrigens mein letztes Kwaremont. Hoffentlich komme ich bald mal wieder nach Belgien oder Luxemburg.

28.4.2018

Eigentlich wollte ich heute drei Stunden Rad fahren. Aber schon beim Frühstück auf der sonnigen Terrasse hatte ich heftige Hustenanfälle. Die Pollenpest ist dieses Jahr wirklich schlimm.

So blieb ich zuhause und habe den Flur und Teile des Wohnzimmers gestrichen.

Durch die Bilderleisten habe ich jetzt Platz für einige weitere Urkunden der Vätternrundan. Die nächste wird im Juni anvisiert. Dann sind es neun in Folge – 2010 bis 2018 :-).

27.4.2018

Heute war ich beim HNO, der mir u.a. Kortisontabletten gegen die Pollenallergie verschrieben hat. Der Husten war heute früh nämlich wieder sehr, sehr heftig. Der Beipackzettel trägt einen Dopinghinweis. Ob ich das Zeug echt nehmen soll oder lieber am Dienstag bei Eschborn-Frankfurt atmungsbedingt mit angezogener Handbremse fahre?

26.4.2018

Durch meine mehrmonatige Fußheberteilparese sind in Bein, Hüfte, Po und Rücken Dysbalancen aufgetreten. Jetzt geht es mit Physiotherapie und speziellen Übungen ans Auflösen des Schlamassels.

Heute hatte ich mein erstes Training mit Stephanie von r2comsport Neu-Isenburg. Schließlich will ich im Juni wieder die 300 km in Schweden fahren.

25.4.2018

Gestern habe ich eine neue Trainingsrunde ins Büro und zurück gefunden, die fast durchgehend auf Nebenstrecken und Radwegen verläuft. Auch wenn die Radwege bei uns manchmal an Paris-Roubaix erinnern, fühle ich mich sicherer als im Berufsverkehr auf der Straße.

Allerdings sind gerade Radwege Unfallschwerpunkte. Abbiegende Kfz achten einfach zu wenig auf Radfahrer, v.a. auf die schnelleren unter uns. Man muss deshalb immer hellwach sein.

Leider nützt selbst das Hellwachsein manchmal nicht. So wurde unser #kettenheld Besi (Rad statt Rollstuhl) Samstag auf dem Radweg von einem abbiegenden Kfz erfasst und schwer verletzt. Dass er das Race Across America absagen muss, lässt sich verschmerzen. Er hätte mit Querschnittlähmung im Rollstuhl landen können. Ironie des Schicksals, bedenkt man dass der MS-Kranke durchs Rennradfahren dem Rollstuhl entkommen ist.

Dass die Autofahrerin bereits 77 ist, nun, das lasse ich mal unkommentiert. Ich kenne sie nicht. Es gibt auch fitte 77jährige, die nicht nur Auto, sondern auch Rennrad fahren.

Von hier noch einmal GUTE BESSERUNG, lieber Besi. Bis zu Deinem Charity-Event „12 Stunden Hohler Buckel“ bist Du bestimmt wieder auf dem Rad.

24.4.2018

Heute morgen gab es wieder #bike2work, mit dem T5-Rennrad, statt mit dem schwereren Cherohala. Knapp 36 km mit einem 27er Schnitt. Das ist kein gutes Zeichen. In den Jahren zuvor konnte ich sowas morgens mit einem 30 bis 32er Schnitt weg ballern. Ich muss dringend zum Arzt,  um die Atembeschwerden/Pollenallergie abzuklären.

 

 

23.4.2018

Zum Wochenstart möchte ich gerne an das Pollenthema von gestern anknüpfen.

Gestern hatte ich heftigste Atemwegsprobleme beim Radfahren, auch wenn ich Dank Cetirizin nicht mehr so viel husten muss. Tiefes Einatmen war unmöglich. Wie bekommt man bei Pollenflug die Bronchien frei?

Das Antiallergikum Cetirizin macht mich müde und platt. Kannst Du eine gute Alternative empfehlen?

Am 1. Mai soll ich mein erstes Rennen der Saison fahren? So wie ich mich gerade fühle? Puh! Mein Bruder scheint fit bis in die Haarspitzen und ich so schlapp wie seit zehn Jahren nicht.

3000 km habe ich seit Jahresbeginn in den Beinen. In den Jahren davor waren es Ende April immer so um die 4000.

Heute ist Regenerationstag. Ab morgen geht es wenigstens wieder mit dem Rad ins Büro und am Wochenende muss ich noch einen drauf packen und zweimal lang fahren. Schließlich ist der 1. Mai nicht Saisonhöhepunkt und für die 300 km in Schweden fehlt es noch an der Kondition.

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