Wofür Trainingspausen genutzt werden können, habe ich mich diese Woche auch gefragt, als ich noch die Wunden des unfreiwilligen Abflugs lecken durfte.

Marc schreibt in seiner Kolumne vom letzten Freitag darüber – oder auch nicht:

http://www.welt.de/sport/fitness/article130092069/Wofuer-Trainingspausen-genutzt-werden-koennen.html

Eigentlich geht es im Text darum, sich durch Übertraining bzw. zu viel Fokus aufs Rennrad fahren nicht ins mentale Abseits zu fahren.

Den von Marc beschriebenen Schwindel hatte ich übrigens auch schon.

Trotz langem Winter und entsprechendem Trainingsrückstand war ich bei der Vätternrundan 2013 komplett über meine Grenzen geganen und war nach den 300 km für Wochen platt.

Da ich aber im Augsut noch London100 fahren wollte, quälte ich mich zum Training.

Vier Wochen vor London waren wir für 11 Tage in Österreich zum Urlaub. Statt mein Rad zuhause zu lassen, nahm ich es mit, obwohl ich aufgrund meiner Höhenangst nur ungern Pässe fahre.

Sicherlich tat die Höhe ihr übriges, aber selbst im Tal konnte ich kaum auf dem Rad sitzen, so schwindelig war mir.

Hätte ich das Rad zuhause gelassen, wäre ich in London vielleicht mental ausgeruhter an den Start gegangen.

 

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