Seit gestern liegt die neue Roadbike bei mir auf dem Tisch. Irgendwie kaufe ich sie mir immer, obwohl sich viele Themen wiederholen. Interessant ist sie dennoch und im Vergleich zur Tour für meinen Geschmack etwas besser vom Inhalt.
Diesmal hat es mir v.a. der Werkstatttipp ‘Kurbelsatz-Komplettservice’ angetan. An den Kurbelsatz meines Rades habe ich mich bis dato noch nicht getraut. Dank der guten Beschreibung und Bebilderung könnte ich es aber durchaus wagen. Na mal sehen. In jedem Fall finde ich es gut, dass bei Roadbike auch beschrieben wird, auf was bei Campa oder SRAM (ich habe die Force) zu achten ist.
Alleine durch den Werkstatttipp  hat sich der Heftkauf schon gelohnt.
Für den Artikel ‘Rollenverständnis’, liebe Freunde von Roadbike, habe ich aber gar kein Verständnis. Nicht, dass er nicht gut geschrieben wäre. Nein. Aber überlegt einmal. Ein Rollentrainer-Test im Heft 2 eines Jahrgangs? Leute, ich denke fast schon wieder ans Draußenfahren. Der Test ist doch v.a. für die Rennradler interessant, die sich im Herbst eine Rolle zulegen wollen; nicht erst Mitte Januar. Ich stelle mir nun die geneigte Leserschaft vor, die im Test lesen kann, dass sie vor drei Monaten ein gutes, oder schlimmer noch, ein schlechtes Modell gewählt hat.
Außerdem hätte man mal was anderes als die ‘Standardrollen’ testen sollen, die eh jedes Jahr getestet werden (und der Tacx Sartori ist wieder vorne dabei). Tests bspw. zu VR-Trainern habe ich bisher weder bei Roadbike noch bei Tour gesehen. Aber dafür gibt es doch Käuferschichten, oder? Es werden doch auch 6.000-EUR-Rennräder getestet. Warum also nicht auch mal Rollen aus einem höheren Preissegment.
Mich würde bspw. dabei auch detaillierter interessieren, was die Trainingssoftware von Tacx, Elite etc. so zu bieten haben.

Werbeanzeigen
0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.