CyclingOlli in der Emilia Romagna – Granfondo via del Sale

TAG 4, THE RACE Granfondo via del Sale

AUFWACHEN

Um 4:30 sollte der Wecker klingeln, nachdem um 23:30 das Feuerwerk im Fantini Club beendet war.
Um 3:15 Uhr im Bett im Clubhotel Sportur in Cervia wachte ich auf, geweckt von lauten Unterhaltungen, die von der Straße durch das Fenster drangen. Mist dachte ich, ging aufs Klo und legte mich wieder hin. Aber vorbei war es mit der Nachtruhe. Das Palaver unten war nervig und laut. Ich ging auf den Balkon, konnte aber niemanden sehen. Im Halbschlaf ging dann um 4:30 der Wecker, den ich ausdrückte. Ich war sowas von müde. Ich wollte noch fünf Minuten liegen bleiben und dann — Ups, es war schon fünf Uhr. Aber jetzt raus aus dem Bett, schließlich wollte uns Alessandro Malaguti um 6:15 abholen und in die Startaufstellung führen. Also nichts wie ins Bad und ab zum Frühstück.

GEDANKEN VOR DEM RENNEN UND DIE ENTSCHEIDUNG

Es gab am Granfondo Via del Sale drei Strecken zur Auswahl,
die Kurzstrecke mit 78 km und 420 Höhenmetern 1 Anstieg über den Colinello/Paderno (305 HM)
die Mitteldistanz mit rund 118 Kilometern und 1.280 Höhenmetern 3 Anstiege über den  Montecavallo (449 HM), den Montevecchio (370 HM) und den Colinello/Paderno (305 HM)
die Langstrecke mit 174 Kilometern und 2.400 Höhenmetern 5 Anstiege über den Montecavallo (449 HM), den Montefinochhio (595 HM), den Montepetra (607 HM), den Montevecchio (370 HM) und den Colinello/Paderno (305 HM)

Ich war eigentlich mit dem Gedanken angereist die Kurzstrecke zu machen. Zoe und Alex redeten aber die letzten zwei Tage auf mich ein, dass ich doch die Mittlere Distanz wählen sollte. Schließlich hatte ich ja die letzten zwei Tage gezeigt, dass ich das kann. Insgeheim hatte ich ja auch mit den 118 Km geliebäugelt, aber die drei Anstiege im Profil schüchterten mich schon ein. Außerdem bin ich kein Leichtgewicht, auch jetzt noch nicht und es sind ja Rennkilometer und keine Sonntagsausfahrt, außerdem fahre ich doch erst seit zwölf Monaten Rennrad, rechtfertigte ich mich in den letzten Wochen. Aber dennoch schlummerte in mir der Gedanke es zu schaffen. Ja, ich wollte es doch schaffen. Deshalb legte ich im April auch rund 1.000 Trainingskilometer hin. Und ja heute beim Frühstück im Hotel, beim Anblick der vielen Radrennfahrer war meine Entscheidung gefallen. Ich mache die Mittlere Distanz.

So schnell aufs Zimmer und mein neues Leeze-Biehler-Jedermannteam Radoutfit anziehen und noch schnell das schicke Fondriest R30 CF 105 Miet-Rennrad aus dem Keller holen.
Wie ihr wisst, fahre ich 2018 für das Leeze-Biehler-Jedermannteam und das war heute dann mein zweites Rennen überhaupt und auch in dem Teamoutfit nach Eschborn-Frankfurt am 01. Mai.

DIE STARTAUFSTELLUNG UND DAS FIEBER

Punkt 06:15 holte uns Alessandro Malaguti ab. Das Rennen startet um 7 Uhr. Was ich nicht wusste, wir hatten Spezial Startplätze in der ersten Reihe. Alessandro führte uns mit einem VIP Pass von vorne in die Startaufstellung. Rund 4.500 Rennfahrer standen da bereits seit geraumer Zeit im Nieselregen (klar die mussten viel früher aufstehen als wir, deshalb auch der Radau rund ums Hotel in der Frühe) und wir durften uns einfach vorne vor die Absperrung stellen. Anfangs war es noch ruhig und ein Kommentator redete irgendwas in Italienisch, was ich nicht verstand. Nach und nach kamen dann noch andere zu uns. Und zwar keine geringeren als,  Il Falcon – Paolo Savoldelli, dem zweimaligen Giro di Italia Gewinner, daneben Andrea Tafi, dem Kopfsteinpflasterspezalist und Paris-Roubaix Gewinner, oder dem Extremsportler und Ultra-Eis-Radfahrer Omar di Felice. Mit Paolo Savoldelli, der direkt neben mir stand konnte ich noch ein Selfie machen.

Jetzt wurde mit ordentlich Musik, wie die Titelmusik von Rocky und ähnlichem die Meute aufgeheizt.
Vor uns kam der Polizei Lamborghini und röhrte mächtig mit sattem Motorensound, das war der Hammer. Mit jedem Tritt aufs Gaspedal kam dein Blut in Wallungen.

Jetzt kam auch noch der Pfarrer, der die Rennradgemeinde in ein Gebet einschloss und uns seinen Segen gab. Da dachte ich schon wieder an die Sicherheit, und das gleich 4.500 hungrige Italiener hinter mir lospeitschen werden. Und der Dicke Mann auf Dünnen Reifen steht vor ihnen im Weg.

Die VIP´s rund um uns wurden interviewt — Bei mir war die Müdigkeit weg und es machte sich ein breites Grinsen in meinem Gesicht breit. Das Adrenalin peitschte mir durch Mark und Bein, jede Minute mehr bis ich um 7 Uhr beim Start von Gefühlswallungen übermannt wurde. Jetzt war ich angekommen im Fieber des italienischen Rennradsports.

DAS RENNEN

Der Anheizer zählte nach unten, der Startschuss fiel, und ich versuchte einigermaßen vom Start wegzukommen. Nachdem die Straße breiter wurde fuhr ich ganz nach rechts um keinen der Fahrer im vorderen Starterfeld zu behindern. Alessandro, Zoe und Alex gaben aber alles und waren schnell nicht mehr zu sehen. Die drei wollten die Langdistanz meistern und waren entsprechend motiviert. Es war beeindruckend mit welcher Geschwindigkeit Feld um Feld an mir vorbeirauschte. Teilweise kam keiner, teilweise wieder Massen die mich überholten. Das Surren der Räder hörte sich an, als ob ein Wespenschwarm von hinten zum Angriff bläst. Obwohl ich ganz rechts an der Seitenlinie fuhr, wurde ich ab und an sogar rechts überholt. Die Italiener waren schnell, sehr schnell im ersten, flachen Teil des Rennens unterwegs.  Italien Jedermannrennen – Hier nimmt das aber Jedermann ernst, als ein wahres Rennen.

Nach ca. einer Stunde, wir waren noch im flachen Teil hatte ich erstmals den ein oder anderen um mich, der ungefähr mein Tempo fuhr.
Jetzt ging es auch schon langsam bergan und wir fuhren auf den ersten Anstieg zu. Anfangs ging es moderat hoch, gerade noch Zeit das erste Gel zu mir zu nehmen. Und da war sie auch schon, die erste Rampe. Es ging heftig nach oben, wie ich das an den letzten beiden Tagen in Bertinoro und auf dem Montevecchio kennengelernt hatte. Und es hörte nicht auf. Ich vermutete hinter jeder Biegung den Bergkamm, aber weit gefehlt die Rampe zog und zog sich und ich keuchte und fluchte innerlich, wurde aber im Sog der anderen mit nach oben gezogen.

DIE ERSTE VERSORGUNGSTATION

Nachdem es nochmal richtig steil wurde war dann oben die erste Versorgungsstation und ich hielt voller Stolz an, füllte meine Getränkeflasche und stopfte mir Kuchen und Bananen rein.
Ja das war Anstieg Nummer eins, der Montecavallo, wie sich später herausstellte. Ich hatte mir vorher die Strecken leider nicht wirklich angeschaut.

Ich machte mich dann schnell wieder auf den Weg und dachte es ging jetzt bergab, falsch gedacht. Nach kurzer Abfahrt ging es weiter bergauf. Also war die Versorgungsstation nicht das Ende des Montecavallos.

GEFÜHLE

Und dann war sie endlich da, die erste Abfahrt. Es ging rasant bergab, Serpentine um Serpentine und vor einer Spitzkehre wedelte einer mit einer roten Fahne und machte Handzeichen „Attenzione“, da  stand auch schon der Krankenwagen am Ende der Spitzkehre, ein Vorhang deckte den gestürzten Fahrer ab. Meine Hände hielten die Bremshebel fest umschlossen und wie gestern taten mir die Hände nach kurzer Zeit vom stetigen, harten Bremsen weh. Auf einmal überkam mich ein Gefühl, ich hatte Unmengen von Gedanken im Kopf, die hin und her schwirrten – Ich musst anfangen zu weinen – Warum keine Ahnung, es war auf einmal alles sehr komisch. Ich riss mich zusammen, drückte die Tränen weg und sprintete weiter nach unten. Was war los mit mir, das waren ganz neue Erfahrungen. War das der Rennradhimmel?

DER FEHLER

Den Ort im Tal kannte ich, es war Borello dort wo wir gestern im Café waren. Es ging jetzt eine ganze Weile im Tal weiter, irgendwie kam es mir komisch vor, wo waren denn die ganzen Radfahrer?
Es waren nur noch wenige da, OK dachte ich, die schnellen sind weg und die langsamen kommen nicht ran und ich fuhr meinen Stiefel ohne eine Gruppe um mich zu haben weiter.

Dann war er da, der zweite von den drei Anstiegen auf der Mittleren Distanz. Es ging jetzt steile Serpentinen hoch, die mir aber ganz gut lagen.

Ich wunderte mich nach jetzt schon rund 70 Kilometern, wann denn die Abzweigung zur Kurz- Lang- oder Mitteldistanz kam. Ich versuchte jemanden in Englisch zu fragen. Leider ohne Erfolg.
Endlich erwischte ich jemanden, der meinte in 2 Kilometern. Wir fuhren in einen Ort Namens Linaro rein, aber auch hier keine Teilung der Strecken. Hinter dem Ort machte ich nochmal ein Foto von der beeindruckenden Steilwand auf der Linaro errichtet ist.

Serpentine um Serpentine ging es weiter nach oben und nach weiteren Kilometern feinsten Aufstieges fand ich dann jemanden mit dem ich reden konnte. Andrea aus Ravenna teilte mir dann trocken mit, dass die Streckenteilung Lang zur Mitteldistanz in Borello war und wir seit längerer Zeit schon auf der Langen Distanz unterwegs waren. What? Yes? No? Yes? Fuck – Andrea meinte jetzt gibt es kein zurück mehr, da musst du durch. 80 Kilometer mit den Beinen und die restlichen 100 mit dem Kopf. Nein – Doch – Nein – Sicher – Fuck – Jetzt hatte ich den Salat. Hätte ich mir doch vorher mal die Streckenverläufe auf Komoot angeschaut. Jetzt ist der Dicke Mann geliefert. Ich fuhr noch ein paar Minuten mit Andrea weiter, dann kam Versorgungsstation 2. Diesmal gab es frische Pizza, was mich wieder freute und auf andere Gedanken brachte. Andrea fuhr weiter und ich aß noch ein Stück Pizza und war mit meiner Not wieder allein.

Dann schwang ich mich zurück in den Sattel und ging die zweite Abfahrt an. Wieder heftig steil ging es runter ins Tal und die Gedanken kreisten. Man will es gar nicht glauben, was einem da so alles durch den Kopf geht.  Mittlerweile machte sich ein Schmerz an meinen Händen breit, sicher auch von den letzten beiden Tagen. Jeden Stoß der Straße merkte ich in den Händen, ich hatte das Gefühl Blasen an den Handballen zu bekommen. Die letzten Monate hatte ich ja Schmerzen in Rücken, Hüfte und Popo, auch die letzten Tage. Doch die waren seit der letzten Auffahrt irgendwie weg. Vielleicht auch nur, weil der Schmerz an den Handballen schlimmer war. Kennt ihr das? Nach der Abfahrt fuhren wir weiter ein Stück durchs Tal und dann kam der dritte Anstieg. Diesmal keine Serpentinen sondern wieder steile Rampen.

Ich quälte mich noch einige Kilometer die Rampen hoch, dann kam eine kurze Schussfahrt und dann die nächste Rampe, noch steiler. Hier kam ich nicht mehr aus eigener Kraft hoch und musste absteigen und schieben. Peinlich, aber die noch fahrenden waren auch nicht viel schneller. Ich stieg dann nochmal auf und gleich wieder ab. Und hier war für mich das Ende als italienischer Bergfahrer gekommen. Ich checkte die Lage auf der Karte und zog Plan B. Wieder ein Stück zurück und dann im Ort immer Richtung Cesena fahren, nur so konnte ich überleben. Unten angekommen konnte ich auch wieder lächeln. Im Tal auf der Geraden ging es gut weiter. Nur der Schmerz in den Händen wurde immer mehr.

DIE FAHRT ZUM ZIEL UND DANN NOCH REGEN

Nach ca. 20 weiteren Kilometern kam ich dann in einen heftigen, ca. 15-Minütigen Platzregen. Genau in dem Moment kam von rechts das Fahrerfeld der Grandondo Langstrecke vom Berg runter und ich war wieder in guter Gesellschaft. Glücklicherweise hatte ich die Regenjacke Stormshield von BBB Cycling in meiner Trikottasche mitgenommen. So fuhr ich rechts ran und hielt unter einem Baum an, um mir die Regenjacke überzustreifen. Die Jacke hat Bündchen an Ärmeln und unten, so dass sie gut abschließt und vor eindringendem Regenwasser schützt. Da ich die Jacke noch nicht im Regeneinsatz hatte, wusste ich nicht genau ob sie dem prasselnden Regen standhielt. Deshalb verpackte ich mein Handy noch in einem Plastikbeutel, welches dann wieder in die hintere Trikottasche kam. Dummerweise habe ich vergessen ein Foto von mir in der Regenjacke zu machen. War in dem Moment alles zu viel. Ich hatte schon etwas Angst ums Handy, denn es regnete wirklich einige Zeit heftig. Es blieb aber alles trocken, auch ich selbst blieb unter der Regenjacke Stormshield von BBB Cycling relativ trocken. Nur meine Schuhe waren voll Wasser, was die Fahrt nicht angenehmer machte. Unter den nassen Handschuhen quollen meine schmerzenden Handballen dann zusätzlich noch auf, was den Schmerz noch intensivierte.

Es dauerte aber nicht lange, da ging die Strecke auf den nächsten Anstieg rechts ab. Ich entschied mich aber im flachen zu bleiben und meinen Stiefel zu weiter zu fahren.

Kurz vor Cesena traf ich wieder auf die Rennstrecke, die jetzt links nach Bertinoro auf den fünften Berg zusteuerte. Doch für mich war es gelaufen, ich fuhr den anderen Weg Richtung Cesena und Richtung Ziel in Cervia. Nach dem Regen wurde es nochmal sonnig und heiß. So packte ich meine Regenjacke wieder ein. Die Regenjacke Stormshield von BBB Cycling lässt sich super klein falten und passt dann in den Schutzbeutel, der an der Jacke dranhängt. Damit ließ sich die Jacke wieder schnell in der hinteren Trikottasche verstauen. Hier nochmal ein nachträgliches Bild von der gefalteten Regenjacke. Die Jacke habe ich auch auf meinem Weg zur Arbeit jeden Tag im Rucksack. Ein echter Allrounder klein, leicht und dicht.

Ich war jetzt wirklich am Ende meiner Kräfte, auch im flachen. Die letzten 20 Kilometer von Cesena nach Cervia zogen sich. Da ich nicht mehr auf der Rennstrecke war, bekam ich auch keine Getränkefüllungen mehr und ich musste mir die letzten Tropfen einteilen. Dann war es endlich da, das Ziel. Trotz meines Abbruchs waren es letztendlich 141,7 Kilometer mit rund 1.800 Höhenmetern, also höher und weiter als ich es geplant hatte. Für mich dann doch ein Erfolg, oder was meint ihr? Bin ich ein Weichei und hätte weiter fahren sollen? Ich empfinde es als eine Erfahrung die mich weiter gebracht hat und die Hügel ind er Heimat habe ich letztes Wochenende viel einfacher geschluckt als sonst. Denn ich kenne ja jetzt den Unterschied zwischen Hügel und Rampe.

Die Strecke könnt ihr euch in Strava anschauen

FAZIT

Hätte ich mir vorher mal die Strecken angeschaut, ich war einfach zu blauäugig, ärgert mich im Nachhinein. Eigentlich war es ganz einfach. Die erste Abzweigung auf die Kurzstrecke war in Fratta Terme, wo ich am ersten Tag im Grand Hotel gegessen hatte. Da ging es für die Kurzstrecke auf den Colinello und die Mitteldistanz schwenkte ab zum ersten Aufstieg, dem Montocavallo. Die Mitteldistanz trennte sich dann direkt nach der Abfahrt vom Montecavallo im Örtchen Borello, wo ich gestern Kaffee getrunken hatte. Die Mitteldistanz ging dann auf den Montevecchio und die Langdistanz halt rüber zum Montefinocchio. Eigentlich recht simpel. Aber im Tunnel des Rennens hatte ich weder die ersten noch die zweite Teilung der Strecken wahrgenommen. Ich kann es nicht einmal sagen ob es vom Veranstalter schlecht ausgeschildert war, oder ich einfach nur zu doof, bzw. zu nach Innen gekehrt war. Künftig werde ich sowas genauer studieren. Habe ich jetzt im Anschluss ja auch getan und wüsste jetzt wo ich aufpassen muss.

NACH DEM RENNEN

Alessandro, Alex und Zoe waren schon im Hotel und machten sich Sorgen, weil ich noch nicht da war. Als ich ihnen die Story erzählte konnten sie es kaum glauben. Wir mussten alle lachen und sie klopften mir ermunternd auf die Schulter. Vorm Hotel wurde ich dann noch von einer netten Mitarbeiterin interviewt. Alex Malone war schon geduscht, hier auch sien Interview.

Im Fantini Club gab es dann noch die Pasta Party mit Pasta, Rotwein, Bier, Kuchen und mehr.

Schlussendlich habe ich viel gelernt, über mich selbst und auch für das Rennradeln in Zukunft. Es war einfach eine gute Erfahrung, die ich mit Sprizz im Wellnessbereich des Fantani Clubs ausklingen ließ.

Das Portal von Terrabici kann ich euch für eure Reiseplanung in diese schöne Region Emilia Romagna nur wärmstens empfehlen.
Ich werde hierher gerne nochmal zurückkommen, im Endeffekt hat mich hier die Kombination aus Meer, schönen Strecken im flachen wie auch in den Bergen und gutes Essen und Trinken überzeugt.
Vielleicht ist es auch für euch eine Alternative. Von Deutschland aus auch gut mit dem Auto zu erreichen, was will man denn mehr.

Auf Youtube gibt es zwei schöne Videos in denen ihr mich entdecken könnt:
22° Granfondo Via del Sale
La diretta dell’arrivo della 22° Granfondo Via del Sale!

Euer CyclingOlli

Oliver

Oliver ist der jüngere Bruder von CyclingClaude, der seit April 2017 Rennrad fährt. In der Kategorie "Dicker Mann auf dünnen Reifen" schreibt Oliver über seine Erlebnisse mit dem Rennrad, wie er damit Gewicht verliert, und über Produkte, die nicht nur Rennradanfänger interessieren.

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