#weltradsporttrainingsstarttag

1. November

Vor zwei Jahren hat Tim Böhme, Trainingspapst und Autor des Buches Rennrad-Training, diesen Hashtag geprägt.

Der 1. November ist auch für mich der Stichtag, an dem ich wieder ins kontinuierliche Training einsteige.

Auch wenn ich keine riesigen Ambitionen habe, ist es für mich mental wichtig, diesen Anker zu setzen.

Kieser-Training

Bereits heute, am 31.10.2017 war ich zum ersten Mal seit Mai wieder zum Krafttraining. Seit 16 Jahren trainiere ich bereits bei Kieser. Dort tanke ich Kraft – nur Kraft – weil es sonst nichts gibt … und somit auch keine Ausreden.

Zweimal die Woche möchte ich hin gehen. Ich beginne mit 12 Geräten, wofür ich gerade mal 30 Minuten brauche, wenn ich schnell durch komme. Das ist höchst effizient.

Im Dezember bin ich dann wieder bei 18 Übungen. Das lässt den Kieser-Instruktoren die Haare zu Berge stehen, weil es nach ihrer Trainingslehre zu viel ist. Ich komme damit aber gut zurecht.

TrainerRoad auf dem Wahoo KICKR

Neben den zwei Krafteinheiten pro Woche möchte ich fünfmal auf dem Rad sitzen. Am Wochenende und schönem Wetter gerne draußen, ansonsten aber lieber auf meinem Wahoo KICKR.



Beim Indoor-Trainng nutze ich am liebsten die Software TrainerRoad. Ich werde mit dem Sechswochenprogramm Sweet Spot Base beginnen. Als Intensität genügt mir im November/Dezember die Stufe Mid. Volume I mit einer wöchentlichen Trainingsdauer zwischen 5:20 und 6:15 Stunden die Woche.

Dehnübungen

Außerdem muss ich jetzt unbedingt wieder meine Dehnübungen (und Faszientraining) machen, so wie ich es im Sommer bei R2comsport in Neu-Isenburg gelernt habe.

Da ich mit dem Wahoo KICKR kein Hinterrad fürs Rollentraining benötige, hat mir die Physiotherapeutin gezeigt, wie ich mit Schlauch und Mantel trainieren kann. Schließlich kann ich den Indoor-Reifen nicht auf der Straße fahren.

 

 

 

 

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