Den besten Mandelkuchen gibt es in Petra!


Mandelkuchenexperte

Wenn es um Mallorquinischen Mandelkuchen (Gato di Almendra) geht, bin ich Experte. Er ist quasi mein tägliches Mittagessen, wenn ich auf Mallorca Rad fahre. Im Hotel fett beim Frühstück zuschlagen und beim Abendessen genauso – schließlich zahlt man für Halbpension und sollte was davon haben – dafür aber ein „leichtes“ Mittagessen: Mandelkuchen und Café con Leche.

Deshalb habe ich auf Mallorca schon einige Gatos gegessen.

Mandelkuchenhochburg Petra

In Petra, so sagt man, soll es den besten Mandelkuchen der Insel geben. Dort, auf einem der zwei aneinander grenzenden Marktplätzen gibt es eine Menge Cafés und Restaurants, die täglich – zumindest in der Radsaison – von tausenden Radfahrern besucht werden.

Natürlich habe ich noch nicht in all diesen Cafés Mandelkuchen probiert, aber eins weiß ich: Im Café Ca Na Bel gibt es den besten Mandelkuchen, den ich bisher probiert habe – meinen selbst gebackenen Gato die Almendra natürlich ausgenommen ;-).

Mandelkuchen 5/2017 und 6/2017

So gab es heute innerhalb von 10 Minuten Mandelkuchen Nr. 5 und 6/2017. Ich denke, die Fotos sprechen für sich. Es hat prima geschmeckt.

Übrigens kann Jenny bestätigen, dass der Kuchen top ist. Kurz zuvor hatte sie zwei Häuser weiter ein schlechteres Exemplar serviert bekommen.

Petra auf Umwegen

Ich war heute insgesamt ca. 133 km unterwegs. Ganz genau kann ich es aber nicht sagen, weil sich mein Garmin Edge 820 nach ca. 35 km aufgehängt hatte. Sehr ärgerlich war das.

So habe ich versucht über Garmin Maps und Kopfhörer (iPhone in der Rückentasche) zu navigieren – was mir bedingt gelang.

Aber das Resultat zählt. Ich bin irgendwie in Petra angekommen.

Jenny, Jens und Heinrich, mit denen ich gemeinsam aufgebrochen war, sind – aufgrund unseres unterschiedlichen Tempos – auf direktem Weg gefahren, sodass wir uns in Petra trafen.

Auf dem Rückweg fuhren wir bis Algaida zusammen. Danach trennten sich unsere Wege. Die drei direkt zurück an die Playa und ich in einer größeren Schleife.

Fly 6 ausprobiert

Bei der heutigen Fahrt habe ich dann endlich die neue Fly 6 von Cycliq ausprobiert. Eine Kamera, die ins Rücklicht eingebaut ist. Die beiden Vorgängermodelle hatte ich schon. Die neue hat nun einen Klettverschluss. Von der Akkuleistung (bis zu 6 Stunden Video), der Auflösung 720p und der Größe des Geräts gibt es keine Änderungen, soweit ich das sehen kann.

Da ich meist alleine gefahren bin und niemand hinter mir im Aufnahmefeld war, habe ich die Kamera einfach auch mal anders angebracht. Lustig, wenn man im Video sieht wie es ausschaut, wenn die Kamera bspw. durch die Beine filmt.


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Speichen-Doktor

Am Schluss war ich noch einmal bei Cicli Quintano in Arenal, um mein Hinterrad so zentrieren zu lassen, dass es mittig im Rahmen läuft.

Der Speichendoktor, der gestern das Rad für schlanke 35 EUR komplett neu eingespeicht hatte, war in fünf Minuten fertig. Geld wollte er nicht. Super Service von den Quintana-Jungs. Danke dafür!

 


Über Claude

Claude ist nach langer Radabstinenz, und mehr als 20 kg Übergewicht, seit 2008 mit dem Fahrrad unterwegs; nicht gut, aber mit Freude. Neben gesunder Ernährung sind es v.a. ‚Gadgets‘ und neue Produkte rund ums Rad, die ihn interessieren. Sein Herzblut hängt an der Vätternrundan in Schweden – 300 km die ihm jedes Jahr aufs neue Respekt abverlangen.

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