Vätternrundan 2017 – eingelocht

Heute war der Tag der Tage!

Wie jedes Jahr wurde um Punkt 19 Uhr die Anmeldeseite der Vätternrundan frei geschaltet.

Dann musste man schnell sein und den Registrierungscode, den man bei der Vorregistrierung erhalten hatte, in das Eingabefeld eingeben und absenden.

Schnell heißt in diesem Fall „binnen weniger Sekunden“. 2016 hat es wohl nur 20 Sekunden gedauert, bis alle 23.000 Startplätze vergeben waren.

Bereits um 18:30 Uhr hatte ich meine MacBooks hochgefahren, die richtige URL aufgerufen und der Registrierungscode im Zwischenspeicher gespeichert.

Ein MacBook hatte die schwedische Sprachversion offen, das andere die englische Seite. Auch die iPads waren bereit, eines über Vodafone, das andere über Telekom. Schließlich wollte ich mich nicht ausnahmslos auf mein heimisches WLAN verlassen. Das „spackt“ (so nennt mein Sohn das) öfter mal.

Ich wollte gut vorbereitet sein (so wie in den Vorjahren), um nicht nur mich, sondern die ganze Gruppe #CyclingClaude anzumelden.

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18:58 Uhr, die Konzentration steigt. 18:59 Uhr, der Daumen der linken Hand liegt auf der cmd-Taste des MacBook Air und der Zeigefinger schwebt über dem V. 19:00 Uhr! Bäm! Mit einer Schrecksekunde Verzögerung rauschen Daumen und Zeigefinger auf die entsprechenden Tasten. Return! Bäm! Es hat keine fünf Sekunden gedauert bis die Antwortseite angezeigt wird.

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Geil, geil, geil. Zwar brauchte es noch eine Bestätigungsmail, aber ich war mir 100% sicher, schnell genug gewesen zu sein.

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Aber heute dauerte es dann ziemlich lange, bis die Bestätigungsmail kam. Um 20:52 Uhr war sie endlich im Eingangspostfach :-).

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Startzeit 3:26 Uhr in der Früh! Top! Genau wie wir es uns gewünscht hatten. Ab 3 Uhr darf man nämlich in Schweden ohne Licht starten.

Jetzt heißt es trainieren, trainieren, trainieren. Die Saison 2017 ist eröffnet :-).

 

Claude

Claude ist nach langer Radabstinenz, und mehr als 20 kg Übergewicht, seit 2008 mit dem Fahrrad unterwegs; nicht gut, aber mit Freude. Neben gesunder Ernährung sind es v.a. ‚Gadgets‘ und neue Produkte rund ums Rad, die ihn interessieren. Sein Herzblut hängt an der Vätternrundan in Schweden – 300 km die ihm jedes Jahr aufs neue Respekt abverlangen.

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