Ceviche – Powerfood aus Südamerika


Ceviche für die kohlenhydratarme Ernährung

Ceviche kommt ursprünglich aus Peru, hat sich aber mittlerweile über den gesamten Südamerikanischen Kontinent verbreitet.

Meine Freundin Luisa kommt aus dem Nachbarland Ecuador, wo man Ceviche traditionell mit Shrimps zubereitet.

Ceviche passt wunderbar zu meiner kohlenhydratarmen Ernährung nach Dr. Feil.

In diesem Zusammenhang weise ich wieder gerne auf das entsprechende Buch hin:
Was erfolgreiche Sportler anders machen – Die F-AS-T Formel

Jedenfalls bin ich froh, dass Luisa mir Ceviche gerne zubereitet :-).

Ceviche

Zutaten für drei Portionen Ceviche

  • 250 gr. Shrimps
  • 1 Tomate, mittelgroß
  • 1 grüne Paprika
  • 1 rote Zwiebel, klein bis mittelgroß
  • Saft von 2 Limetten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Chili
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Tomatenmark
  • Koriander, 3 bis 4 Stängel

Zubereitung

Zunächst kocht man die Shrimps für ca. 5 Minuten in so viel Wasser, dass die Shrimps gerade so bedeckt sind.

Derweil werden Tomate, Paprika und Zwiebel klein geschnitten bzw. gewürfelt und die Limetten ausgepresst.

Nach dem Kochen der Shrimps nimmt man sie aus dem Topf und mischt sie mit allen o.a. Zutaten. Salz, Pfeffer und Chili setzt man dabei nach Gusto ein.

Dann gießt man etwas von dem Wassers darüber, in dem man die Shrimps gekocht hat. So bekommt man je nach Belieben etwas mehr oder weniger Flüssigkeit.

Zum Schluss hebt man den klein gehackten Koriander unter.

Ceviche kann man kalt oder warm servieren. Eiskalt aus dem Kühlschrank ist ein Hochgenuss im Sommer. Warm esse ich es im Winter. Heiß wird es eigentlich nie gegessen.

Beilagen

Reis und Avocado passen prima zu Ceviche.

In Ecuador reicht man dazu gerne frittierte grüne Bananen (so wie Bananenchips). Die passen aber nicht zu meiner Diät ;-).

Guten Appetit oder Buen Provecho, wie man in Ecuador sagt.

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Über Claude

Claude ist nach langer Radabstinenz, und mehr als 20 kg Übergewicht, seit 2008 mit dem Fahrrad unterwegs; nicht gut, aber mit Freude. Neben gesunder Ernährung sind es v.a. ‚Gadgets‘ und neue Produkte rund ums Rad, die ihn interessieren. Sein Herzblut hängt an der Vätternrundan in Schweden – 300 km die ihm jedes Jahr aufs neue Respekt abverlangen.

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