Garmin Vívosmart ab heute im Test

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Heute habe ich von Garmin das neue Fitnessarmband Vívosmart zur Verfügung gestellt bekommen, um es die nächsten drei Monate auf Herz und Nieren zu testen.

Das Vívosmart ist das dritte Fitnessarmband im Test, nach Jawbone Up und Garmin Vívofit.

Nachdem ich vom Vívofit schon begeistert war, bis es mir in Schweden vom Arm gefallen ist, verspricht das Vívosmart von der Papierform noch einiges mehr. Eine Weckfunktion per Vibration ist eines der neuen Features. Das hat aber Jawbone schon vor zwei Jahren gekonnt, wobei das Jawbone Up innerhalb eines gewissen Zeitfensters weckt, wenn man nicht mehr im Tiefschlaf ist.

Gereizt hat mich am Vívosmart u.a. die Pulsmessung per ANT+-Brustgurt. Nun muss ich meinen Garmin Edge 810 nicht mehr mit auf Dienstreise oder zum Spinning nehmen, um meine Trainings dokumentieren zu können.

Aus diesem Grund habe ich mir das Bundle incl. Pulsgurt geordert.

Auf die anderen Features, wie bspw. die Smartphone-Integration, bin ich schon sehr gespannt.

Ach ja, verlieren kann man Vívosmart oder Vívofit nicht mehr, weil Garmin den so genannten Vívokeeper, ein Pfenningteil, beilegt, der das Armband sicher zusammen hält.

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Claude

Claude ist nach langer Radabstinenz, und mehr als 20 kg Übergewicht, seit 2008 mit dem Fahrrad unterwegs; nicht gut, aber mit Freude. Neben gesunder Ernährung sind es v.a. ‚Gadgets‘ und neue Produkte rund ums Rad, die ihn interessieren. Sein Herzblut hängt an der Vätternrundan in Schweden – 300 km die ihm jedes Jahr aufs neue Respekt abverlangen.

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