Zwei Freitage ohne Marc

Nun habe ich schon zwei Wochen nicht mehr über Marc Bators Kolumne in ‚Die Welt‘ berichtet; v.a.  aus Zeitgründen.

Am 8.8. schrieb Marc unter dem Titel ‚Denken Sie beim Radfahren an Lukas Podolski‘ – der sich ‚keinen Kopf macht‘.

Übertragen auf den Radsport will Marc damit sagen, dass man sich im Training keinen Kopf über die Durchschnittsgeschwindigkeit machen soll.

Wie wahr! Mir ist es ziemlich Wurst, ob ich am Schluss einer Trainingsrunde einen 26er oder 28er Schnitt hatte (mehr ist es meist sowieso nicht). Hauptsache das Training war effizient und effektiv. V.a. halte ich mich mittlerweile an das ‚Cool Down‘ am Ende eines Trainings, das den Schnitt sowieso noch einmal drückt.

Marc gibt im Text auch gleich noch ein paar Trainingstipps, sodass diese Ausgabe der Kolumne durchaus lesenswert ist.

http://www.welt.de/sport/fitness/article131011085/Denken-Sie-beim-Radfahren-an-Lukas-Podolski.html

Die Kolumne vom letzten Freitag titelt mit ‚Wenn der Schlauch den Radler freundlich anlächelt‘ und sagt im Grunde, dass der Renner immer top eingestellt und gewartet sein sollte; nicht nur aus Sicherheitsgründen.

Ein schön zu lesender Text, wie ich finde, wobei man sich vor Augen halten muss, dass die Kolumne mehr für Rennradanfänger oder solche, die es werden möchten, geschrieben ist.

http://www.welt.de/sport/fitness/article131251922/Wenn-der-Schlauch-den-Radler-freundlich-anlaechelt.html

 

Claude

Claude ist nach langer Radabstinenz, und mehr als 20 kg Übergewicht, seit 2008 mit dem Fahrrad unterwegs; nicht gut, aber mit Freude. Neben gesunder Ernährung sind es v.a. ‚Gadgets‘ und neue Produkte rund ums Rad, die ihn interessieren. Sein Herzblut hängt an der Vätternrundan in Schweden – 300 km die ihm jedes Jahr aufs neue Respekt abverlangen.

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