Gruppenfahrt in Thailand

Knapp 120 km waren es heute, mit einem 27er Schnitt. Für eine Gruppenfahrt war das nicht schnell, wobei die Gruppe sich mehrfach geteilt hatte. Zum Schluss waren wir dann nur noch zu zweit, obwohl wir mit mehr als 20 Leuten los gefahren waren.

Neben Frank, Manu und Marc waren es Roger, Patrick, Hugo und Maurizio, die ich schon von 2011 kannte.

Anfangs ging es relativ langsam los, so dass ich gut mithalten konnte. Dann kamen aber ein paar stramme Steigungen, an denen ich einige Körner ließ. Später knallte fast die komplette Gruppe über eine rote Ampel, ich aber nicht. Direkt danach wurde Ramba-Zamba gefahren. Ich hatte einen Schnitt von knapp 38 km/h auf 5 km, kam aber an die Gruppe nicht mehr ran. Am Schluss waren sie etwa 500 Meter vorne. Zum Glück hielten dann alle, um auf mich zu warten und in einem Seven-Eleven Getränke und Pausenverpflegung zu kaufen.

Kurz darauf ging es zur Rast ans Meer, aber mein Pulver hatte ich komplett verschossen.

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Danach ging es weiter, wobei die Gruppe sich in langsam und schnell teilte. Ich blieb bei Hugo, Fritz und Markus, mit dem ich dann hinterher alleine war, weil Hugo und Fritz noch etwas langsamer fuhren, weil sie auf andere warteten, die einen Platten hatten.

Richtung Pattaya war ich dann ziemlich am Ende, sodass ich beschloss, erst übermorgen wieder zu fahren.

Die Beine waren so schwer, dass ich im Guesthouse kaum in den 5. Stock kam.

Dennoch hat es heute viel Spaß gemacht.

Claude

Claude ist nach langer Radabstinenz, und mehr als 20 kg Übergewicht, seit 2008 mit dem Fahrrad unterwegs; nicht gut, aber mit Freude. Neben gesunder Ernährung sind es v.a. ‚Gadgets‘ und neue Produkte rund ums Rad, die ihn interessieren. Sein Herzblut hängt an der Vätternrundan in Schweden – 300 km die ihm jedes Jahr aufs neue Respekt abverlangen.

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